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Solar pillar
Ein spektakulärer Sonnenuntergang mit Solar-Säule
aufgenommen vor dem Eingang des Bruynzeel Haus - Foto von Klaus

In memoriam Klaus Breuer

1968 - 2013

KlausBreuer
Very happy in 2007

Author of Computer books

I would love to change the world, but they won't give me the source code
Ich würde ja gerne die Welt verändern, aber man gibt mir nicht den Quellcode

Klaus war der erste Sohn einer deutschen Familie und ist am 23. April 1968 in Saskatoon, Kanada geboren, wo sein Vater, Hans Breuer, Professor für Physik war und seine Mutter romanische Sprachen studierte.

Eine Woche nach seinem 45. Geburtstag starb unser geliebter, lebenslustiger Sohn Klaus an einem Gehirntumor am 30. April 2013 in München. Er hinterließ seine Tochter Ronja, seine Frau Maggie Fang Wan, seine Eltern Hans und Rosemarie Breuer, seine Brüder Hannes und Florian, seinen Kater Raff und viele trauernde Freunde.
Klaus hat ein erstaunlich volles Leben gehabt, er hat drei normale Leben in seine 45 Jahre gestopft (wie unsere Freundin Anny es ausdrückte). Er hat sich enorm amüsiert mit Dingen und Arbeiten, die ihm am meisten lagen: Programmieren, Bücher schreiben und witzige Fotobücher seiner vielen Reisen bauen und natürlich auch Jahrbücher von Ronja, die er heiß liebte. Lieblingssport waren Segeln, Schnorcheln und Karate.
Er war charmant und hilfsbereit und brachte Leute gerne zum Lachen. Wo immer er war, verbreitete er Fröhlichkeit. Auffallend war auch, dass er beim Programmieren erstaunlich wenig fluchte.
Er war 6 Wochen alt, als er seine erste Campingreise erlebte, zum Prince Albert National Park, 3 Stunden Fahrt nördlich von Saskatoon. Dort waren wir noch oft. Weitere herrliche und weite Reisen folgten: nach Yellowstone Park und Nevada im August 1968, sein Opa kam aus Deutschland dazu. Dann über die Rockies nach Vancouver, Februar 1969 und ein paar Monate später der Flug nach Deutschland zum großen Familienfest und im Anschluss daran mit dem Kombi über Spanien nach Tunesien und Libyen. Dieses Kleinkind, auch Piffpaff genannt, kam ganz schön herum!
Im Dezember zog die Familie im VW-Bus um nach Brownsville in Pennsylvania, wo im März 1970 sein Bruder Hannes auf die Welt kam. Es folgten 2 lange Reisen zu den Everglades in Florida, die 2. auch wieder mit Opa Berg.
Im Mai 1971 verließ die Familie die USA an Bord der MS FRANCE, von New York nach Le Havre. Seine Eltern erfüllten sich einen lang gehegten Traum und kauften eine Segeljacht, die KAJEN (eine De Vries-Lentsch Stahl Sloop, 18 m lang). Das Schiff wartete auf uns in Lissabon. 5 Jahre Leben an Bord! Die Reise führte uns über Spanien und Gibraltar ins Mittelmeer, dann nach Marokko, die kanarischen Inseln, die Westküste Afrikas entlang nach Senegal und Gambia, schließlich die Atlantiküberquerung von Dakar nach Martinique (Ankunft Januar 1974) und die Antillen. Wir blieben lange dort wo es uns gefiel, zumal Hans in der Zeit 5 wissenschaftliche Bücher schrieb. Mit 4 begann für Piffpaff der Unterricht mit Spiel und Spaß von seiner Mutter (dauerte nie länger als 1 - 1 1/2 Stunden pro Tag) und wo wir lange genug blieben, besuchten die Söhne Kindergarten und Schule. An Bord war eine Bibliothek mit ungefähr 1000 Büchern. Resultat dieses Privatunterrichtes: mit 5 Jahren las Klaus fließend, er schrieb eine saubere Handschrift, konnte rechnen, lernte viele lange Gedichte auswendig (Der Zauberlehrling usw.), Englische Lieder, Flöte spielen und noch vieles andere. Als Klaus 6 Jahre alt wurde las er gerade seinen 3. Enid Blyton Roman. Den Rest seines Lebens war er eine Leseratte, er las am liebsten, Science Fiction, Abenteuer- und Reiseromane, wissenschaftliche Literatur - und natürlich Comics.
Lieblingsbuch: Frans Bengtson, Die Abenteuer des Röde Orm
Ein weiteres Kind war unterwegs und die Familie zog zurück nach Deutschland und bald danach nach Österreich, wo Florian 1977 in Wien geboren ist. Wir bewohnten das unteren Stockwerk von Schloss Urschendorf. Im Oktober 1981 emigrierten wir nach Südafrika: Stellenbosch, wo wir das herrliche Bruynzeel Haus kauften und bisher 32 Jahre wie im Paradies wohnten - in der schönsten Gegend der Welt.
Mit 15 Jahren ließ sich Klaus von seinem Freund Tom Blok für die Computerei begeistern. Ein Jahr später schrieb er die Basic- Fibel.
Klaus erhielt seinen Schulabschluss vom Paul Roos Gymnasium in 1985. Er studierte Computer Science in Stellenbosch und Berlin und Geografie in Erlangen. Zwischendurch verdiente er sich sein Geld als Programmierer. 1990 gründete er mit Hannes eine eigene IT Firma. Klaus Resumé

Das Proteus Team, 1992-96: Zusammen mit seinem Vater und seinen Brüdern hat Klaus (als Hauptprogrammierer) ein Protonentherapie Planungsprogramm erstellt, das viele Jahre lang das beste und schnellste Programm dieser Art war.
Nach einem Jahr Arbeit für eine IT Firma in Kalifornien, wurde Klaus von einer sehr guten Firma in München angeheuert.

Um es kurz zu halten: in 2003 fand man einen langsam wachsenden, aber schon sehr großen Tumor in seinem Gehirn.
Im April 2006 kam seine Tochter Ronja auf die Welt. Klaus war ein begeisterter Vater, aber er und Ronjas Mutter beschlossen nicht zu heiraten, sie waren zu verschieden, aber sie blieben Freunde.
Klaus ist viel gereist, oft auch mit seinen Brüdern und Eltern. Als Klaus seine Familie im November 2007 in Südafrika besuchte, verliebte er sich in unsere langjährige Freundin Maggie Wang Fan, eine Mathematikstudentin. Sie folgte ihm nach Deutschland und studierte in München weiter, wo sie im September 2008 heirateten. Leider, leider dauerte ihr Glück viel zu kurze Zeit.
Klaus reiste mit Maggie nach China, um in Peking ihre Familie kennenzulernen. Piffs guter Freund Vernon war mit Frau nach Perth in Australien gezogen. Klaus besuchte ihn dort zweimal. Beim 2. Mal war Maggie dabei- Klaus wollte sich von Vernon, Ingrid und ihren 3 Kindern verabschieden. Seine letzte Reise - im Oktober 2012, kurz nach der 3. Operation - führte ihn nach Malta mit Maggie, seinen Brüdern und ihrem Freund Thomas.

Er vermachte seinen Körper der medizinischen Fakultät der Universität München. In seinem Testament verbat er sich eine offizielle Trauerfeier in Schwarz und bat seine Lieben statt dessen eine fröhliche Party zu feiern zu seinem Andenken, mit Sekt, gutem Essen und Gummibärchen.

Als er starb, war Maggie bei ihm im Hospiz und spielte seine Lieblingsmusik.
"Ich sagte zu ihm: "Adieu mein Geliebter. Du bist mein Gladiator und hast so gut gekämpft. Es ist mir eine Ehre dich jetzt bei dem Ende zu begleiten. Wenn du ein Licht siehst, darfst du diesmal hinsehen" (Jedesmal wenn er vorher in den Operationssaal gerollt wurde, hatte ich ihm nämlich gesagt:"Nicht ins Licht schauen, die Zeit ist noch nicht gekommen" Er kam auch jedesmal heil wieder heraus.)
Er hatte einen friedlichen Tod."

Publikationen:
Die Basic Fibel  (mit Hans Breuer), BI-Wissenschaftsverlag, Mannheim, Germany, 1986
MechWar (successful Shareware strategy game, Internet)
The (Un)official Duke Nukem 3D Editing FAQ (Internet, on v1.3 game CD)
The Unofficial Unreal Editing FAQ (Internet)
Segeln mit Piff und Mauz - 5 Jahre an Bord SY KAJEN (editor), 2010
Computerspiele Programmieren: Künstliche Intelligenz für Künstliche Gehirne, Oldenbourg Verlag, München, 2012
Es folgt eine Englische Übersetzung
Bei Amazon.com: Computerspiele programmieren und Amazon.de: Computerspiele programmieren: Künstliche Intelligenz für Künstliche Gehirne

Klaus' Windows conversion of the excellent Macintosh game from 1984: Learn programming with Chipwits

Übrigens: Klaus ist 'Zauberer Zettelwitz' in den 2-sprachigen Kinderbüchern ,
Zauberer Zettelwitz vom Tafelberg - Table Mountain Wizard - Die Towenaar van Tafelberg (zuerst erschienen in 2010 and 2011 und 2012, die Einnahmen gehen an Ronja)
Rosemaries Buch über Klaus: Klaus die Frohnatur, 2012, wird gerade erweitert.

Ronja 2012
Gibt es auch als Kindle Buch.

Klaus and Maggie
Klaus and Maggie were married in 2008
Klaus and Ronja
Klaus and Ronja

up
* * *
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
Er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
Die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
Kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Weil das so ist
Und weil mich doch der Kater frisst,
So will ich keine Zeit verlieren,
Will noch ein wenig quinquilieren
Und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.
(Wilhelm Busch)

An English translation of the poem, "Es sitzt ein Vogel auf dem Leim" by Wilhelm Busch
There sat a bird stuck in a trapper's glue - this poem was written in 1874, a time when people caught birds by spreading glue on branches.

Favourite film and music: Black cat, white cat

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Memories of Klaus Breuer
23.4.1968 - 30.4. 2013

Schöne Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen.
(Beautiful days - do not cry that they passed but smile that they have been
Rabindranath Tagore

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant

Vorhin hat sich die Sonne in meinem Herzen versteckt und jetzt hat sie den Weg wieder herausgefunden.
(Earlier, the sun has been hiding in my heart and now he has found the way back.)
Ronja, Klaus' 7 year old daughter, when she came to terms with the sad news that her father was dangerously ill.

"Klaus hat uns um 3:48 Uhr gestern verlassen (30.4.2013). Er war tief eingeschlafen, als ich kam. Ich brachte ihm seine Lieblingsmusik ACDC und so weiter. Ich setzte mich neben ihn und erzählte ihm von meinem Tag, den Menschen, die ich traf, und was so passiert war, so wie ich es jeden Tag tat. Während der Song "Hallelujah" aus Shrek spielten, hörte er auf zu atmen. Ich hielt seine Hand und sagte zu ihm:. "Auf Wiedersehen, meine große Liebe, du bist mein ein und alles, Du bist mein Gladiator, der so gut gekämpft hat. Es war mir eine Ehre, dich begleiten zu dürfen. Wenn es Licht gibt, diesmal darfst du hinschauen. "(Jedes Mal, als er in den Operationssaal geschoben wurde, hatte ich ihm gesagt: "Nicht in das Licht sehen, wenn es irgendwelches gibt, die Zeit ist noch nicht gekommen." Er kam immer heil heraus, das war gut.)
Er ging sehr friedlich.
Wir hatten Glück in dem Sinn, dass wir lange Zeit hatten uns auf diesen Tag vorzubereiten. Wir haben oft miteinander über seine letzten Tage gesprochen. Er will keine Beerdigung oder irgend etwas, das mit Traurigkeit zu tun. Er hat seinen Körper der medizinischen Forschung gespendet. Er sagte oft: "Ich hatte ein verdammt gutes Leben. Wenn die Zeit kommt, sollt ihr alle eine Party für mich feiern und einen Schluck auf mein Wohl trinken. Mein Tod ist nicht das Ende, sondern eine neue Tür öffnet sich für euch alle.. . " Also das habe ich gestern getan, ich öffnete eine Flasche Champagner und jubelte ihm zu. Ihr dürft traurig sein, aber nicht zu lange, denn morgen ist wieder ein schöner Tag ...
Maggie

Our fun loving son liked banter and jokes (and T-shirts:), but he could also be most considerate and serious. When we needed it, we could rely on Klaus to give us well-considered advice. He also wrote a lucid, witty style, which made his last computer book a success.
Rosemarie Breuer

Klaus was very keen and intelligent. Whatever interested him and he cared to learn, he did it in no time. Fortunately he was interested in many things, especially in computing and natural sciences.
Hans Breuer

Ich bin mächtig stolz auf Dich, mein großer Bruder! Du hast im Leben so viel erreicht und erlebt. Du hast 5 Jahre auf einer Yacht gelebt. Bist weit gereist: Europa, USA, Kanada, Australien, Südafrika, Orange River, Türkei, Malta... bist in Kalifornien mit einem 1968 Mustang gefahren. Du hast mehrere sehr gute Bücher geschrieben, hast super programmiert (Proteus!), hast eine tolle Frau geheiratet, und vor Allem hast Du eine ganz besonders niedliche Tochter!
(I'm so proud of you, my big brother! You have achieved so much in life and experienced a lot. You have lived 5 years on a yacht. You've travelled widely: Europe, USA, Canada, Australia, South Africa, Orange River, Turkey, Malta ... You drove a 1968 Mustang in California. You've published very good books, you are a great programmer (Proteus!), you married a great woman, and, above all, you have a particularly cute daughter!)
Florian Breuer

Klaus lived a very exciting and full life, and although we are very sad that he is no longer with us, we complied with his request. Instead of mourning his death, we tried to celebrate his life. We opened a bottle of bubbly, and drank a toast to a life well lived.
Somebody once told me, "Life is not a journey to the grave with the intention of arriving safely in one pretty and well preserved piece, but to skid across the line broadside, thoroughly used up, worn out, leaking oil, shouting GERONIMO!" I think Klaus lived by that. He's been there, done that, and got the T-shirt.
He also had an amazing ability to spread smiles wherever he went. Would do almost anything to make you smile, and was always keen for a good joke. We will miss him.
How do you encapsulate a life so rich and well lived? Klaus was so much more than we can ever define with words. He did so much more than most of us, he experienced it all, he loved it all. He lived life, to the full. There are days I envy his attitude to life. He was so spontaneous, capable of spending his last coin on a trip to see somebody, or a gift for a friend. Where I constantly worry and fret about tomorrow, he seemed able to put such petty concerns aside.
Vernon Everett

It is a dreadful tragedy for parents to lose a son and so gifted a son! I am so sorry that Klaus had to go through his terrible ordeal. Nadya forwarded to us Maggie's beautiful letter. What a courageous woman! Klaus was lucky to have such a valiant, caring and devoted wife, but also to have enjoyed such an exciting life, a thrilling boyhood onboard a beautiful ship, a stimulating time in various countries, a gorgeous daughter and a loving wife and to crown it all, the satisfaction of having finished his book. What a talented young man! He was young but he crammed several lives in his 45 years.
Anny Wynchank

Klaus' Lebenslauf zeichnet das Bild eines uns allen viel zu früh entrissenen, brillianten Geistes und bringt auch seine sanfte, liebenswerte Natur zum Ausdruck (vieles war auch mir nicht bekannt, obwohl wir 8 Jahre zusammen waren und uns noch länger kannten!)..
Er hat uns alle so geprägt mit seinem Charakter, daß kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht an ihn erinnert wird, Stichwort Katzen, Süßigkeiten, Segelschiffe, Science fiction, Computer, lustige T-shirts, gute Filme, gutes Essen, philosophieren, sinnieren, genießen und relaxen mit allen Sinnen..always look on the bright side...
Wie Albus Dumbledore es ausdrückte: "After all, for the well organised mind, death is but the next great adventure". Nun, einen "well organised mind" hatte Klaus und vor einem neuen Abenteuer ist er auch nie zurückgescheut.
Wir sollten dankbar sein, daß er von der Last seiner irdischen Hülle erlöst ist und für all die Freude und "Variatio", die er in unser aller Leben gebracht hat. Seine Inspiration und Liebe wird uns unglaublich fehlen, aber auch für immer ergänzen.
Dominique Sturm

Dass dieser besonders liebenswerte Klaus gehen muss, der selbst jetzt noch lächelt, um uns allen Mut zu machen, ist ganz furchtbar und ich weiß auch keinen Trost, weder für ihn noch für uns, die wir zuschauen müssen.
Urte Berg-Wurms

Wir wussten ja seit Jahren, dass Klaus mit diesem Tumor sein Leben vorzeitig beschließen würde; aber es ist, wenn der Tod dann eintritt, immer eine akute und fürchterlich schmerzhafte Erfahrung.
... Klaus war ein sehr eigenwilliger Mensch und sein Testament zeigte noch einmal seine wahre Größe, seine geradezu philosophische Gelassenheit und sein Wissen um die Unvermeidlichkeit. Er hat uns vorgemacht, wie man sich in sein Schicksal ohne Beschönigung oder Ausflüchte fügen kann und wir sollten das auch tun.
Dietrich Berg

Er wird uns Allen fehlen in seiner charmanten und charmant chaotischen Art.
Ulrich Berg

Es gibt nichts, das Eltern eines sterbenden Kindes trösten kann. Es zu versuchen ist aussichtslos, aber ich tu's trotzdem: Vor einigen Jahren ist eine sehr gute Freundin von mir gestorben. Ich bekam die Aufgabe, bei der Beerdigung zu reden. Dabei fiel mir ein Satz ein, den ich in einem Kinderfilm gehört habe. Auf die Frage, ob sie Angst vor dem Sterben habe, antwortete die gebrechliche Uroma: "Richtig tot ist man erst, wenn keiner mehr an einen denkt." Für mich wird Klaus genauso weiterleben wie diese Freundin, meine Großeltern und schon so manche anderen!
Ich schicke dir das Foto von Klaus am 9.11.1989: Wir saßen am Checkpoint Charlie auf der Mauer und haben die Ströme von befreiten DDR-Bürgern beobachtet.
Henning Berg

Eine Krankenpflegerin im Hospiz sagt, sie habe sich gleich am ersten Tag in Klaus verliebt, obwohl er nicht sprechen konnte, wegen seiner schönen ausdrucksvollen Augen, die viel erzählen:)

Mein junges Leben hat ein End',
mein Freud und auch mein Leid;
mein' arme Seele soll behend
scheiden von meinem Leib.
Mein Leben kann nicht länger stehn,
es ist schwach, es muss vergehn,
es fährt dahin mein Leid.


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